NextGen Rights

Teilnehmende des Projekts NextGen Rights der Kreisau-Initiative versuchen, einen Stab auf ihrer Hand zu balancieren.

Kinder- und Jugendrechte sind wichtig. Doch sie zählen nur, wenn sie im Alltag auch spürbar sind. Genau darum geht es bei NextGen Rights. Junge Menschen aus Italien, Polen, dem Vereinigten Königreich und Deutschland kommen zusammen, um über ihre Rechte zu sprechen. Sie fragen sich: Wo stoßen wir an Grenzen? Was fehlt? Und wie können wir besser geschützt und gehört werden?

Dabei sollen alle mitreden und mitgestalten können. Auch junge Menschen mit Behinderung, mit Flucht- oder Migrationserfahrung oder aus sozial benachteiligten Verhältnissen teilen in dem Projekt, was sie bewegt. So wird deutlich, wie unterschiedlich Erfahrungen sein können und wie viel wir voneinander lernen können.

In Workshops, Diskussionen und gemeinsamen Aktionen entwickeln die jungen Menschen konkrete Ideen für mehr Mitbestimmung und besseren Schutz ihrer Rechte. Die Ergebnisse wirken dabei über das Projekt hinaus: Die im Projekt gesammelten Stimmen und Perspektiven der jungen Menschen werden in einer Publikation sichtbar und hörbar gemacht. Ergänzend fließen die Erkenntnisse in einen Leitfaden für Fachkräfte und eine Methodensammlung ein, die direkt in der Jugendarbeit genutzt werden können.

Diverse Post-It-Zettel und Bilder zum Thema Kinder- und Jugendrechte im Rahmen des Projekts NextGen Rights der Kreisau-Initiative liegen auf dem Boden.
Im Projekt "NextGen Rights" möchten wir von jungen Menschen wissen, was sie bewegt und warum ihre Rechte so wichtig sind.

Partner

Babele ODV (Italien)
Bettws Boys and Girls Club (Wales, Vereinigtes Königreich)
Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung (Polen)

Förderer

RWE Foundation.

Das Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert.