Kreisauer Modell

Zahlreiche junge Menschen sitzen an einer langen Tafel und bemalen innerhalb des Projekts Fair Signs der Kreisau-Initiative Keramik.

Bildung soll für alle zugänglich sein, unabhängig von Herkunft, Fähigkeiten oder Einschränkungen. Die Trainingsreihe „Kreisauer Modell“ setzt dort an: In regelmäßigen Trainings und Fortbildungen kommen Fachkräfte der Jugendarbeit zusammen, die ihre Projekte inklusiver, diversitäts- und traumasensibler gestalten möchten.

Dort können sie Erfahrungen miteinander teilen, ihre eigene Haltung reflektieren, praxisnahe Methoden kennenlernen und gemeinsam neue Ideen für inklusive Projekte entwickeln. Was dieser Austausch bewirkt: Menschen mit Behinderungen und eingeschränkter Mobilität gleichermaßen wie Menschen ohne Behinderung die Teilnahme an inklusiven Projekten ermöglichen.

In der Vergangenheit haben wir vor allem unsere Zusammenarbeit mit griechischen Partnern ausgebaut. Daraus ist die Trainingsreihe „Kreisauer Modell goes Greece“ mit vier Trainingsmodulen und Schwerpunkten entstanden: Sprache und Kommunikation, Inklusion und Kunstpädagogik, offene Bühnenformate sowie Sport und Tanz.

Die Trainings zeigen: Soziale Teilhabe in Bildungsprojekten beginnt dort, wo Fachkräfte nicht nur die Weichen für eine inklusive Bildungsarbeit legen, sondern diese stetig weiterdenken.

Partner

Arbeitsgemeinschaft für Internationale Jugendarbeit Unna e. V. (Deutschland), FILOXENIA PERPATO (Griechenland), Wilde Rose e. V. (Deutschland), Verband für interkulturelle Arbeit e. V. (VIA Bayern) (Deutschland), Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung (Polen), Ostoja (Polen), Orasul Siret (Rumänien), For Family.cz (Tschechien), Jedlickuv Ustav (Tschechien)

Förderer

Das Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert.