DPJW-Leuchtturm

Mit Hilfe des Leuchtturmprogramms wollen wir den Bereich der Sozial-ökologischen Transformation und Bildung für nachhaltige Entwicklung der Kreisau-Initiative weiter entwickeln und noch stärker deutsch-polnisch vernetzen.

Innerhalb eines Jahres werden bestehende Kontakte vertieft und neue geknüpft, Methoden und Möglichkeiten für die praxisnahe Umsetzung von Bildungsarbeit in diesem Bereich getestet sowie Wissen und Erfahrungen geteilt. Wir wollen durch eine externe fachliche Begleitung unsere Potenziale und die unserer Partner besser kennenlernen und ausschöpfen. Dies hat zum Ziel, ein noch stärkeres, zukunftsfähiges Netzwerk rund um die Sozial-ökologische Transformation aufzubauen.

Projektaktivitäten

1. Ein*e extern*r Prozessbegleiter*in koordiniert den Prozess der Analyse und kritischen Reflektion der bisherigen Angebote und berät uns und unsere engsten Partnerorganisationen im Bereich des deutsch-polnischen Jugendaustauschs zur Weiterentwicklung unserer Angebote, auch mit Blick auf die Nutzung von digitalen Möglichkeiten.

2. Eine extern moderierte Vernetzungsveranstaltung mit Partnern dient als aktivierende „Auftaktveranstaltung“ und verbindendes Element zu den weiteren Aktivitäten.

3. Gegenseitige Hospitationen von Akteuren im deutsch-polnischen Netzwerk ermöglichen berufliche Weiterbildung und Vernetzung von Bildungs- und Praxisakteuren im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung und Sozial-ökologischen Transformation.

4. Eine vertiefte Qualifizierung der Netzwerkakteure erfolgt aufbauend auf der Bedarfsanalyse bei der Auftaktveranstaltung.

Förderer

Deutsch-Polnisches Jugendwerk im Rahmen des Leuchtturm-Programms

Mehr zum Leuchtturm-Programm des DPJW

Das Programm „Leuchttürme des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW)” entstand mit dem Ziel, Jugendorganisationen, Vereine, Bildungsträger und Bildungsstätten aus Deutschland und Polen während der Pandemie zu unterstützen. Dank der Förderung durch das DPJW realisieren sie Projekte für den internationalen Jugendaustausch und erhalten und entwickeln so Netzwerke. Sie informieren, vermarkten, schulen und beraten alle, die deutsch-polnische Jugendbegegnungen online oder in Präsenz organisieren möchten. Insgesamt nehmen am Programm 35 Institutionen aus beiden Ländern teil, die ihre Aktionen bis Ende 2022 umsetzen.

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