DARE: DisAble the barRiErs

DARE: DisAble the barRiErs ist eine 2-jährige strategische Partnerschaft im Rahmen von Erasmus+, bei der Jugendorganisationen und Jugendbetreuer*innen für die Umsetzung von Jugendmobilitätsprojekten mit Jugendlichen mit Seh- und Hörstörungen sowie körperlichen Beeinträchtigungen durch vier innovative Tools unterstützt werden sollen.

Die vier innovativen Tools sind:

  • Ein DARE-Leitfaden zur Inklusion von Jugendlichen mit Seh- und Hörstörungen sowie körperlichen Beeinträchtigungen für Jugendarbeiter*innen, Ausbilder*innen und Pädagog*innen.
  • Ein digitales DARE-Storytelling-Handbuch, welches für junge Menschen mit Seh- und Hörstörungen sowie körperlichen Beeinträchtigungen, die DARE-Botschafter werden möchten, konzipiert wird.
  • Eine DARE-E-Learning-Plattform, die insbesondere dazu dient, Jugendarbeiter*innen, Ausbilder*innen, Pädagog*innen, Vereine und Ausbildungszentren direkt mit Jugendlichen mit Seh- und Hörstörungen sowie körperlichen Beeinträchtigungen und umgekehrt zu verbinden, um einen Kommunikations- und Lernraum zwischen den oben genannten Gruppen zu schaffen und darüber hinaus die Mobilitätsmöglichkeiten für Jugendliche mit Seh- und Hörstörungen sowie körperlichen Beeinträchtigungen zu verbessern.
  • Eine DARE-App, die speziell auf die Bedürfnisse junger Menschen mit Seh-, Hör- oder Körperbehinderungen zugeschnitten ist und direkt über Möglichkeiten der Jugendmobilität im  Erasmus+ Programm informiert.

Zielgruppen des DARE-Projekts sind im Generellen Jugendliche und im Speziellen Jugendarbeiter*innen und Pädagog*innen und Jugendliche mit Seh- und Hörstörungen sowie körperlichen Beeinträchtigungen.

Das Projekt findet in dem Zeitraum vom 15.02.2019 bis 14.02.2021 statt.

Ziele des Projekts:

  • die Umsetzung von qualitativ hochwertigen Jugendmobilitätsprojekten zu unterstützen, an denen junge Menschen mit Seh-, Hör- oder körperlichen Beeinträchtigungen beteiligt sind und Projekte entstehen, bei denen die Jugendarbeit für sektorübergreifende Zusammenarbeit mehr geöffnet werden kann;
  • größere Synergien zwischen den verschiedenen Bereichen zu schaffen;
  • zur sozialen Eingliederung von Jugendlichen mit Seh-, Hör- oder körperlichen Beeinträchtigungen beizutragen;
  • die Förderung der sozialen Inklusion in der Freiwilligenarbeit zu stärken;
  • Jugendliche  für eine bessere Unterstützung junger Menschen mit Seh-, Hör- oder Körperbehinderungen zu sensibilisieren.