Fortbildung „Deep Democracy“: Lernen Sie Methoden der konstruktiven Konfliktlösung in der non-formalen Bildungsarbeit

25.10.2018  |  Projektausschreibung

Im Rahmen der Fortbildung zum Ansatz „Deep Democracy“ von 8. bis zum 13. Dezember 2018 erwerben die Multiplikator*innen Kompetenzen im Bereich Gesprächsführung und Konfliktlösung, die sie in der non-formalen Bildungsarbeit nutzen können. Dabei werden junge Menschen zu einem selbstbewussten und reflektierten Umgang mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten befähigt.

Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen folgende Fragen:

  • Wie entstehen in einer Gruppe Konflikte und Meinungsverschiedenheiten?
  • Welchen Einfluss haben solche Situationen auf die Gruppendynamik?
  • Wie kann dieser Gruppenprozess professionell begleitet werden? Wie können Rahmenbedingungen geschaffen werden, in der Vielfalt und verschiedene Meinungen gehört und berücksichtigt werden?
  • Wie können Konflikte konstruktiv gelöst werden?
  • Wie können kreative und innovative Lösungsansätze von Konflikten aussehen?

Ziele des Projekts:

  • Erwerb von Kompetenzen zur Konfliktlösung und zur Stärkung eines demokratischen
  • Miteinanders in Gruppen
  • Verständnis der Grundlagen und des Ansatzes von Deep Democracy
  • Reflexion der eigenen Haltung in Konfliktsituationen
  • Praktisches Kennenlernen und Auseinandersetzung mit den Methoden von Deep Democracy
  • Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten der Methoden und Ansätze
  • Transfer: Anwendung und Reflexion der erlernten Methoden in der eigenen Arbeit
  • Austausch von Multiplikator*innen der non-formalen Bildungsarbeit aus Deutschland und Polen

Ausschreibung und Programm

Anmeldung und weitere Informationen:
Die Anmeldung ist bis zum 23. November über das Anmeldeformular möglich.

Für weitere Informationen steht Nelly Wacker Ihnen gerne zur Verfügung.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.