Aus dem Berliner Verbindungsbüro zur Stiftung Kreisau
von Klaus Prestele
Projektarbeit
In den vergangenen Jahren haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verbindungsbüros viele neue Projekte konzipiert und in Kreisau umgesetzt. Die Anzahl und thematische Breite dieser Projekte hat uns in den letzten beiden Jahren veranlasst, durch Schwerpunktsetzungen eine stärkere Profilierung unserer Arbeit vorzunehmen. Nach längeren teaminternen Diskussionen haben sich dabei sechs Schwerpunkte mit den folgenden Projekten herauskristallisiert.
1. Inklusionspädagogik
a) Fair Life
Das Projekt, eines unserer ältesten Angebote, fand 2009 insgesamt viermal statt und richtet sich an Schüler und Schülerinnen von deutschen und polnischen Förderschulen. Ziel ist es, über das Medium Sport den Jugendlichen zu erklären, was Fairness bedeutet und welchen Wert sie im Leben hat. Ergänzt wurde es 2009 durch Fair-lin. Bei Fair-lin treffen sich Jugendliche an drei Tagen in Berlin, um Theater zu spielen, bei Erlebnispädagogik als Gruppe zusammenzuwachsen und beim Sport Fairness einzuüben. Dadurch wird den Berliner Jugendlichen eine noch bessere Vor- und Nachbereitung von Fair Life ermöglicht.
b) Fachaustausch
Bei dieser Jugendbegegnung, speziell für Schülerinnen und Schüler von Berufsförderschulen liegt der Schwerpunkt des interkulturellen Austauschs auf praktischer Arbeit in den Bereichen Handwerk und Gastronomie. Die Absolventen von Ausbildungen mit vereinfachten Lehrprogrammen bleiben als Zielgruppe nur allzu oft von üblichen Jugendaustauschmaßnahmen unberücksichtigt und benötigen daher besondere Aufmerksamkeit. In Kreisau wirken sie beispielsweise bei der Renovierung und Instandhaltung der Anlage mit oder erarbeiten ein Kochbuch mit leckeren deutschen und polnischen Rezepten.
c) Kreisauer Modell
Nach der Pilotphase 2007/08 wurde das Kreisauer Modell weiterentwickelt und bietet gegenwärtig eine multinationale Schulung für Multiplikatoren aus Deutschland, Polen, Tschechien, der Ukraine, Österreich und der Slowakei. Hier werden ExpertInnen aus der Behindertenarbeit sowie des internationalen Jugendaustauschs fortgebildet, Projekte auf internationaler Ebene mit behinderten Jugendlichen durchführen zu können.
d) Brückenschlag
Das integrative Projekt bringt Jugendliche mit und ohne Behinderung zusammen. So kommen Jugendliche miteinander in Kontakt, die sonst in ihrem Alltag häufig in „getrennten Welten“ leben. Für die Jugendlichen von Gymnasien ist dies oftmals ein erster Kontakt mit Menschen mit Behinderung, für diese wiederum ist es eine wichtige Erfahrung bei einem Projekt wahr- und ernst genommen zu werden. Jede Begegnung der Reihe Brückenschlag findet zu einem eigenen Thema statt. Das Projekt wird nach einer intensiven Vorbereitungsphase erstmals im Januar kommenden Jahres 40 Jugendliche mit und ohne Behinderungen aus Polen, Deutschland, Österreich und der Türkei zusammenbringen.
Nach dem Pilotprojekt zum Thema Sport werden bis 2011 vier weitere Brückenschlag-Begegnungen in Kreisau mit jeweils anderen thematischen Schwerpunkten stattfinden.
2. Politik und Menschenrechte
a) Model International Criminal Court (MICC)
Bei diesem englischsprachigen Projekt simulieren die Teilnehmer/innen die Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofs (International Criminal Court) in den Rollen von Anklägern, Verteidigern sowie Richtern und verhandeln vier authentische Fälle von Kriegsverbrechen beziehungsweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Beim MICC School kamen die Schülerinnen und Schüler 2009 aus Deutschland, Polen, Israel, Palästina und Rumänien. In diesem Jahr fand auch wieder eine Ausgabe des MICC University statt, bei dem etwa 50 Studentinnen und Studenten aus zehn Ländern teilnahmen und einen fiktiven Fall von Menschenrechtsverletzung verhandelten.
b) Portal of Good News
Diese Internetseite mit positiven Informationen zur internationalen Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Polen und Tschechien wird von Jugendlichen aus den drei Partnerländern entwickelt, aufgebaut und betreut. Die Teilnehmer am Projekt suchen in ihren Ländern und Regionen nach Beispielen guter Kooperationen in den Bereichen Kultur, Jugendarbeit, Bildung, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Sie berichten darüber in Form von Artikeln, Filmen, Fotos, Sendungen und Blogs. Mit ihrer Internetseite räumen die Jugendlichen mit alten Stereotypen und Vorurteilen auf und zeigen Chancen und Möglichkeiten der Kooperation der drei Nachbarländer. 2009 gab es ein Vorbereitungstreffen der Projektpartner. Im Februar 2010 wird dann die erste Begegnung mit 30 Jugendlichen der drei beteiligten Länder in Kreisau stattfinden.
3. Geschichte
a) Meine Geschichte - Deine Geschichte
Das Projekt bringt Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Polen zusammen und bietet ihnen Raum, sich zum Thema Geschichte auszutauschen. Dabei stellen sich die Jugendlichen gegenseitig die jeweiligen historischen Perspektiven vor, die sie aus dem Schulunterricht und ihrem persönlichen Umfeld kennen und vermittelt bekommen haben. Gleichzeitig soll bewusst die gesamte deutsch-polnische Geschichte im europäischen Kontext aufgegriffen werden, um die verschiedenen Aspekte der nachbarschaftlichen Politik über die Jahrzehnte darzustellen.
b) 20 Jahre Fall der Mauer
2009 jährten sich die friedliche Revolution in der DDR und der Fall der Mauer zum 20. Mal. Diese Ereignisse waren Ergebnis, aber auch Auslöser für tiefgreifende Veränderungen, die Deutschland und Europa Ende der 1980er Jahre erfassten. Was genau geschah am 9. November 1989? Was für Auswirkungen hatten die Ereignisse auf das Leben der Menschen in Deutschland, Europa und insbesondere Berlin? Wie wirkt der Fall der Berliner Mauer bis heute nach? Diese und andere Fragen wurden an den zwei Projekttagen von 120 Berliner und Brandenburger Schülerinnen und Schülern beantwortet. Dafür standen acht unterschiedliche Workshops zur Auswahl, die von entsprechenden Fachleuten betreut wurden. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Konrad Adenauer Stiftung umgesetzt.
c) 1989: Neue Wege
Bei diesem Projekt haben wir junge Deutsche und Polen dazu angeregt, sich mit den Ursachen, Abläufen und Ergebnissen der Wendejahre zu beschäftigen. Am fünftägigen Projekt im Mai 2009 nahmen Studierende der Geschichts- und Politikwissenschaften aus Deutschland und Polen teil.
d) Wanderausstellung „In der Wahrheit leben“
Zu folgenden Terminen wurde die Ausstellung 2009 verliehen:
22.01. – 05.02.2009 Gymnasium Wandlitz (inkl. Projekttag zum deutschen Widerstand im Nationalsozialismus mit dem Schwerpunkt Kreisauer Kreis durch unseren ehemaligen FSJler 2006/2007 Friedhelm Weinberg)
11.02. – 09.03.2009 Gymnasium Lüneburger Heide in Melbeck
13.03. – 05.04.2009 Dom Spotkań z Historią, Warschau
(Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten der Stiftung Kreisau)
30.04. – 28.05.2009 Otto-Nagel Gymnasium Berlin-Biesdorf
16.10. – 20.12.2009 Friedrich Teutsch Haus, Sibiu/ Hermannstadt, Rumänien
c) Regenbogen
Seit 1998 erbauen Jugendliche aus Ost und West in ihrer Freizeit ein Spielgerät in Form eines Regenbogens, um ein Zeichen für Toleranz zu setzen und Vorurteile abzubauen. Die Bögen spannen sich symbolisch zwischen Ost und West, Arm und Reich, Weiß und Schwarz. Purpur, rot, orange, gelb, grün, blau und violett sind dabei nicht nur die Farben des Regenbogens; sie sind auch ein Zeichen für die Vielfalt in der wir leben. Im Rahmen mehrerer Workcamps wurde der Regenbogen bereits an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt gebaut: 1998 Südafrika, Johannesburg (Soweto), 1999 Deutschland, Berlin (Mauerpark), 2001 USA, New York (Albany), 2002 Deutschland, Lübeck, 2004 Deutschland, Schwedt/Oder, 2005 Südafrika, Johannesburg, 2007 Deutschland, Plön, 2008 Paraguay, Asunción.
Im Juli 2009 trafen sich Jugendliche aus Deutschland, Polen und Südafrika in Kreisau, um gemeinsam einen weiteren Regenbogen zu bauen, sich näher zu kommen, Vorurteile abzubauen und ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung zu setzen. Neben dem Bau des Regenbogens beschäftigten sich die Jugendlichen mit den Jahreszahlen 1939 und 1989 und diskutierten dabei die Handlungsspielräume einzelner Menschen gegen ungerechte und diktatorische Strukturen.
4. Migration
a) Forum Dialog
Das Projekt führt Jugendliche zusammen, die Angehörige verschiedener Minderheiten in Polen und Deutschland sind. Sie diskutieren über ihre Gesellschaften, Lebensentwürfe und stellen sich ihre Kulturen vor. Die Akzeptanz des Anderen sowie ein Interesse für Neues werden dabei gefördert. Neben den täglichen Seminareinheiten haben die Jugendlichen die Chance, an verschiedenen Workshops wie beispielsweise Tanz, Werken und Sprachanimation teilzunehmen. In der neuen Küche im Pferdestall in Kreisau werden traditionelle kulinarische Köstlichkeiten zubereitet.
b) Mobility and Migration in Europe
Im Rahmen dieses Projektes suchen junge Europäer nach den Chancen und Möglichkeiten, die in der Mobilität junger Generationen steckt. Migration trägt ein großes Potential für interkulturelles Lernen, interkulturellen Austausch, Grenzen überschreitende Verständigung sowie die Vernetzung zwischen verschiedenen Regionen und Ländern in sich. 2009 kamen die Teilnehmenden aus Deutschland, Polen, der Ukraine, Moldawien, Georgien, Litauen, Bulgarien, Rumänien und der Türkei.
5. Dialog der Generationen
a) Gemeinsame Wege
Das deutsch-polnische Vater-Kind-Projekt ermutigt Väter dazu, eine aktive Rolle in der Erziehung wahrzunehmen und Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Der Austausch zwischen deutschen und polnischen Erziehungskonzepten sowie der gemeinsame Spaß und die gemeinsame Arbeit werden den Erziehungsalltag nachhaltig bereichern.
b) Lieder der Generationen
Zum ersten Mal kamen Jung und Alt aus Polen und Deutschland in Kreisau zusammen, um sich im Rahmen intergenerativer Biographiearbeit über die persönliche Bedeutung von Musik im eigenen Leben auszutauschen und deren gesellschaftliche Relevanz zu diskutieren. Der Erfolg des Pilotprojekts hat gezeigt, wie wichtig der Austausch zwischen den einzelnen Generationen ist. Ein Folgeprojekt ist bereits in Planung.
6. Berliner Projekte
a) Stadtrundgang
Der Kreisauer Kreis hat Spuren hinterlassen, nicht nur in Kreisau selbst. Auch in Berlin können die Orte besucht werden, an denen sich die Kreisauer trafen, aber auch Orte der Verfolgung seiner Mitglieder. Eine Stadtführung bringt Gruppen an die originalen Schauplätze, und durch zahlreiche Zeugnisse von Beteiligten kann die Geschichte des Kreisauer Kreises erfahrbar gemacht werden. Brigitte Raff, Mitglied der Kreisau-Initiative Berlin und ehrenamtlich für das Verbindungsbüro tätig, führte auch 2009 wieder zahlreiche größere und kleinere Gruppen auf den Spuren der Kreisauer durch Berlin.
b) Erzählcafé
Unter dem Motto Geschichten – Gesichter – Generationen organisieren wir vierteljährlich das Erzählcafé. Dabei werden individuelle Erinnerungen und Lebensperspektiven unterschiedlicher Generationen miteinander verwoben. Zeitgeschichte wird lebendig, anschaulich und greifbar. Unser Erzählcafé ist weder eine Podiumsdiskussion noch ein Zeitzeugengespräch, sondern vielmehr ein Generationen übergreifender Gedankenaustausch. Damit versuchen wir eine Plattform zum Austausch für Vereinsmitglieder und andere Interessierte aufzubauen. Je nach thematischem Schwerpunkt sollen immer wieder interessierte Menschen aus anderen Kontexten zu Wort kommen, um inhaltlich differenzierte Debatten rund um das Projekt Kreisau zu führen.
Alle diese Projekte hätten im letzten Jahr nicht ohne die freundliche Unterstützung unserer Förderer stattfinden können. Ein großer Dank geht an:
Deutsch-Polnisches Jugendwerk; Europäische Union; Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“; F.C. Flick-Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz; Rainer Bickelmann Stiftung; Aktion Mensch; Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau; Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“; Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit; Lokales Soziales Kapital; European Youth Foundation; SIK Holz; Arbeitsstelle „Gewalt überwinden“ - Nordelbische-Evangelische Kirche; Ev.-Luth. Kirchenkreis Stormarn; Geschichtswerkstatt Europa; Auswärtiges Amt; Prof. Dr. Ingo Richter; Sächsisches Innenministerium; Förderwettbewerb „Schulen im Trialog“ der Herbert Quandt Stiftung; Allianz AG in Berlin; Deutsche Botschaft in Warschau; Polnische Botschaft in Berlin; Institut für angewandte Geschichte; Anna Lindh Foundation; Dr. H.-G.-Waider Stiftung; respectABel; Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin und Hannover; Stiftung 20. Juli 1944.
Auch bei allen Projektpaten möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
Die meisten Projekte wurden in Zusammenarbeit mit den PädagogInnen aus Kreisau umgesetzt, denen wir auch an dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit sagen möchten.
Personelle Veränderungen
Im vergangenen Jahr hat es in unserem Büro einige personelle Veränderungen gegeben. So ist Joanna Szaflik-Homann im September Mutter geworden und befindet sich daher zurzeit in Elternzeit. Voraussichtlich im Frühjahr wird sie dann aber wieder ihre Arbeit im Büro aufnehmen.
Im Oktober hat Nina Lüders, eine Dipl. Politikwissenschaftlerin, die Projektleitung vom MICC übernommen. Nach über zwei Jahren Projektarbeit beim MICC verließ Isabelle Loewe das Verbindungsbüro und hat zum 1. November 2009 ihr Rechtsreferendariat aufgenommen. Für die Zusammenarbeit möchte ich mich bei Isabelle auch im Namen des ganzen Teams herzlich bedanken.
Michael Teffel war bereits seit 2006 als studentische Honorarkraft für die Kreisau-Initiative tätig. Nach Abschluss seines Studiums in diesem Jahr hat er eine Stelle als Bildungsreferent angetreten.
Nach Ablauf seines Freiwilligen Sozialen Jahres hat uns im August unser Freiwilliger Richard Lütjens verlassen und in Kiel ein Lehramtsstudium aufgenommen. Bei Richard möchte ich mich an dieser Stelle für sein großes Engagement für die Kreisau-Initiative herzlich bedanken. Als nunmehr vierter Freiwilliger im Verbindungsbüro ist im September Jan-Niklas Mehler zu uns gestoßen und unterstützt seitdem unser Team mit großem Einsatz. Jan-Niklas kommt aus Fulda und hat dort in diesem Jahr sein Abitur abgelegt.
Seit November arbeitet Dominik Mosiczuk für fünf Monate als Projektmitarbeiter in unserem Büro und wird uns bei mehreren Projekten behilflich sein. Dominik war bisher bei der Stiftung Kreisau für das Programm Breslau-Lemberg zuständig.
Darüber hinaus arbeitet seit nunmehr über einem Jahr Agnieszka Janik als freiberufliche Projektmitarbeiterin in unserer „Breslauer Außenstelle“. Agnieszka schreibt neben ihrer Tätigkeit für die Kreisau-Initiative an ihrer Promotion zum Thema Migration, Populismus, Rechtsextremismus und Parteiensysteme in Deutschland.
Im Laufe des Jahres haben wir zwei polnische EU-Leonardo-Praktikanten in unserem Büro für jeweils drei Monate aufgenommen: Maciej Belda hat im Frühjahr und Agnieszka Popławska im Herbst für die Kreisau-Initiative gearbeitet. Auch bei Ihnen möchte ich mich für ihren Einsatz ganz herzlich bedanken.
Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei den beiden ehrenamtlichen Mitarbeitern des Verbindungsbüros Brigitte Raff und Tommy Herzlieb. Unsere Bri führt nun schon im vierten Jahr den Berliner Stadtrundgang durch und scheut kein noch so schlechtes Wetter, um sich auf die Spuren der Kreisauer zu begeben. Tommy Herzlieb ist im Verbindungsbüro für alle technischen Fragen zuständig. Er behebt zu jeder Tages- und Nachtzeit komplizierte (zumindest für uns) Computerprobleme und berät uns bei allen technischen Fragen.
An dieser Stelle möchte ich mich auch beim ganzen Team des Verbindungsbüros bedanken. Dazu gehören: Maciej Belda, Sandra Hackert, Agnieszka Janik, Isabelle Loewe, Nina Lüders, Richard Lütjens, Jan-Niklas Mehler, Dominik Mosiczuk, Agnieszka Popławska, Joanna Szaflik-Homann, Michael Teffel und Daniel Wunderer. Durch Euren großen Einsatz, Euren Enthusiasmus und Eure verantwortungsvolle Arbeitsweise habt Ihr es erst ermöglicht, dass wir im vergangenen Jahr eine so große Fülle an verschiedenen Projekten umsetzen konnten.

